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(überarbeitet 23.02.2017)

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    Maximus 10 (ist ab sofort nur über Werner Kühni zu beziehen)
Der Maximus 10 ist bereits ein bewährtes Gerät und gestattet auch dem Heimanwender problemlos in kurzer Zeit große Mengen herzustellen. Er soll eines der Standardgeräte unter den seriösen Geräten am Markt sein. Vor allen Dingen soll er auch zu einem marktgerechten und nicht überhöhten Preis angeboten werden. Gesundheit darf nicht unbezahlbar sein.

   Wir möchten keine "Neukäufer ohne Wissen" gewinnen. Der Interessent soll sich selbst vor seiner Kaufentscheidung umfassend informieren und wir brauchen für jegliche Weiterentwicklung auch Kritik am Gerät.
Fragen Sie und arbeiten Sie mit uns zusammen an Verbesserungen.

Kolloidales Silber - Geräte/Selberbau/Technik/Herstellung
  (Facebookgruppe von HDT)
und  
Kolloidales Silber als Medizin
  (Facebookgruppe von Werner Kühni)

    
    Allgemeine Informationen zum Kolloidalen Silber
    (hier klicken und diese Datei zum Drucken als PDF öffnen)


   Wer bereits Erfahrungen mit der Selbstherstellung von Kolloidalem Silber hat, muss hier nichts Neues lernen, sondern kann seine altgewohnten Methoden beibehalten.

   Vorweg:
Kolloidales Silber wird seit Jahrzehnten - so wie heute - elektrolytisch hergestellt. (andere, kommerzielle Herstellungsmethoden mit Hochvolt-Plasmatechnik oder Laserverdampfung sollen uns hier nicht interessieren) Die weite Verbreitung des Internets kam erst danach. Seitdem gibt es ein großes Angebot an unsinnigen und teils irreführenden Empfehlungen, die einmal frei erdacht und permanent "als gute Ratschläge" weiter gegeben wurden. Wer es unbedingt "kompliziert" braucht, soll es so machen, es ist jedoch völlig sinnlos. Kolloidales Silber herzustellen war immer eine einfache und unkomplizierte Sache und ist es auch heute noch.

  Destilliertes Wasser in beliebigem aber absolut sauberen Gefäß erhitzen, ungefähr auf 70 bis 90 Grad C. Der Einfachheit halber kann man es auch auf Siedepunkt bringen. Das oft empfohlene "Abkühlen lassen" ist physikalisch-wissenschaftlich nicht zu begründen, kann dennoch gemacht werden, weil es dem zeitlichen Ablauf, dem Hantieren mit Gerät und Gefäß, sowieso gerecht wird und auch kein Grund zur Eile besteht. Wir haben es als Empfehlung einfach nur aus der allgemeinen Erfahrung übernommen.

   Allerdings gibt es allem Anschein nach einen nicht geklärten Zusammenhang, zwischen der Temperatur des Wassers beim vorherigen Erhitzen und der späteren Farbe des Silberwassers. (Unabhängig von der tatsächlichen Temperatur bei Beginn der Herstellung.)
Wasser, das zum Sieden gebracht wurde, scheint deutlich gelbes Silberwasser zu ergeben. Hingegen Wasser, dessen Erhitzung vorher bei 70 - 90 Grad C beendet wurde, also deutlich erkennbar "vor dem Sieden", scheint oft kaum gelbes oder gar farbloses Silberwasser zu ergeben. Möglicherweise ändert das Sieden nachhaltig den Zustand des Wassers, vielleicht durch Bildung von feinsten Dampfbläschen. (?)
Bitte melden Sie solche Beobachtungen, falls Sie dieses bestätigen können. Es ist von allgemeinem Interesse, ein Schema zu erkennen. Das Wissen darum wird dann auf unserer Webseite http://www.kolloidal-silber.de/index.htm veröffentlicht.

   Alle sonstigen frei erfundenen und überflüssigen Sonderregeln aus dem Internet am besten ignorieren. Die Art der Erhitzung des Destillierten Wassers ist ebenfalls absolut gleichgültig, wenn man den Stand des Wissens und der Physik zugrunde legt. Man bedenke, dass das Wasser nur der Träger ist, mit dem das feine Silber angewandt wird. Das Wasser selber hat nach derzeitigem, allgemeinen Wissen dabei keinerlei Wirkung. Der "Wirkstoff" ist das Silber. Gas-, Elektroherd, Wasserbad, elektrischer Wassererhitzer, Tauchsieder, nichts davon ist von besonderem Vorteil oder Nachteil. Es gibt dazu keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und somit auch kein Fachwissen. Bis dahin und ohne gesichertes Wissens ist es wertlos. Es gibt nur "nicht überprüfbare Behauptungen und Empfehlungen Einzelner", die bis hinein ins Mystische reichen. Vor etwa 30 Jahren, als das Kolloidale Silber in der Alternativmedizin seine große Renaissance erlebte, gab es kein Internet und es funktionierte dennoch: (ohne all das heute angebotene Pseudowissen) Es hat sich daran nichts geändert.

   Während der weiteren Herstellung darf kein Metallgefäß verwendet werden, außer emaillierten Gefäßen. Am Einfachsten ist es, ein Glasgefäß zu verwenden. Weiteres Erhitzen während der Herstellung ist nicht vorgesehen und nicht notwendig.

   ppm-Wert und Einschaltzeit nach Tabelle entsprechend der mA-Ausführung wählen. Das heißt: Für ein 5 mA Gerät wie  "Maximus-Smart 5" wird nur die 5 mA Tabelle angewandt. Die 10 mA Tabelle ist für "Maximus-Smart 10" und "Maximus 10". die 20 mA Tabelle ist nur für den "Maximus 20". Die ppm-Tabellen basieren auf den wissenschaftlich anerkannten Faradayschen Gesetzen zur Elektrolyse. (Diese sind heute nach wie vor noch aktueller Stand der Wissenschaft und Technik.)

   Gefäßformen: Es sind hohe, schlanke Gefäße mit kleinem Durchmesser gegenüber niedrigen Gefäßen mit größerem Durchmesser zu bevorzugen. Es bildet sich bei  hohen, schlanken Gefäßen oben sofort ein "Silbernebel", der vorteilhaft für das Starten und Ingangkommen des Herstellungsprozesses ist. Ideal sind Labor-Messzylinder oder auch einfach ein Weizenbierglas.



Ideale Gefäße: Messzylinder, Erlenbauerkolben, Weizenbiergläser

   Ablagerungen an Silber-Elektroden und am Gefäßboden sind normal. Fehlen solche Ablagerungen gänzlich, ist das Gerät defekt. Das gilt ebenso für alle sonstigen Geräte dieser Art von anderen Herstellern. Die Silber-Elektroden müssen möglichst tief ins Destillierte Wasser eingetaucht sein, das Wasser darf aber nicht die Edelstahl-Elektrodenhalter oder Steck-Buchsen berühren. Abstand mindestens ein paar Millimeter, aber auch nicht mehr.


nach 50 Minuten Einschaltzeit

   Ohne Polaritätswechsel: Das Bild zeigt den bekannten und bewährten Ionic-Pulser nach 50 Minuten Einschaltzeit. Strombuchse rechts, linke Elektrode Plus, rechte Elektrode Minus. Das Abgebildete ist keine Besonderheit des Ionic-Pulsers. Das gleiche Phänomen würde bei unseren Geräten Maximus-Smart 5 und 10 und anderen Geräten anderer Hersteller auftreten, die ebenfalls keinen Polaritätswechsel haben.

   Ein solch starker "Dendritenwuchs" ist nicht typisch, aber noch als normal anzusehen. Unten bildet sich bereit eine feine "Brücke", die den Strom kurzschließt. Darum ist bei längerer Einschaltzeit unter Umständen zwischendurch "Abwischen der Elektroden" erforderlich. Es hängt sehr viel von der Wasserqualität ab.

   Bei den Ablagerungen (Dendriten) am Minuspol handelt es sich um feinste Silberpartikel. Bei unseren Geräten "mit Polaritätswechsel" werden diese ins Wasser abgestoßen, wo sie als Kolloid auch hingehören. Ein paar gröbere "Krümel", sprich "Zusammenballungen" sinken zum Boden ab und werden später beim Umfüllen nicht mit abgegossen, sondern entsorgt. "Dendriten" sind reines Silber und nicht giftig. Sie stören nur den Herstellungsablauf.
Quelle: http://www.kolloidal-silber.de/koll_silber_verunreinigungen.htm#Bild_5

Anmerkung: Bei der Herstellung von durchschnittlichen Tages-Mengen für den Familienbedarf, benötigt man nicht unbedingt ein Gerät mit Polaritätswechsel.

   Silber-Elektroden müssen nach kurzem Gebrauch rau und stumpf aussehen und dürfen nur mit Küchenpapier abgewischt werden, nicht aber mit besonderen Mitteln. Auf keinen Fall polieren. Auch nicht mit Stahlwolle, denn damit reibt man Eisenmoleküle in die Silberoberfläche, was der Reinheit des Silbers bestimmt nicht zuträglich ist. Die Gefäße müssen auch innen gründlich gereinigt werden, da sich Silberablagerungen vor allem an den Wänden niederschlagen. Das schadet zwar nicht, lässt aber den Eindruck einer stärkeren Verfärbung des Silberwassers entstehen, obwohl es vom Niederschlag am Glas herrührt.  

   Kolloidales Silber muss metallisch schmecken, die Fähigkeit dieses zu schmecken ist jedoch von Anwender zu Anwender unterschiedlich und auch nicht jeden Tag gleich.

   Die Farbe des Kolloidalen Silbers ist von vielen weitgehend unbekannten Faktoren abhängig und kann jeden Tag und sogar bei direkt aufeinander folgender Herstellung innerhalb einer Stunde anders sein, ohne dass erkennbare Gründe vorliegen. Wer meint, das unbedingt erforschen zu müssen, wird Probleme bekommen, denn das Kolloidale Silber ist auch unter sonst gänzlich gleichen Umständen nicht jedes Mal gleich. Der Grund liegt darin, dass es "zu Hause in der Küche" niemals absolut perfekte "gleiche Laborbedingungen" geben kann und dass auch oft billiges Batterie- oder Bügeleisenwasser verwendet wird, das zwar der Norm entspricht, aber dennoch nicht immer von gleich bleibender Qualität ist. Das ist auch nicht notwendig. Wenn eine Produktion hin und wieder misslingt, fortschütten und nicht lange nach den Ursachen suchen. Es liegt oft auch an geringen Fettrückständen vom Spülen oder auch an überaltertem Destillierten Wasser. (zieht Kohlendioxyd aus der Luft an) Für den Anfang und die ersten Erfahrungen wird AMPUWA für Spülzwecke empfohlen. Die Qualität ist hoch und gleichbleibend. (6 Liter kosten etwa ab 10 Euro im Internethandel)

   Gelbes Silberwasser
Es scheint so, dass Geräte mit gleich bleibender Polarität an den Silber-Elektroden deutlich gelberes Silberwasser ergeben, im Gegensatz zu solchen, die einen Polaritätswechsel haben, auch wenn dieser in sehr großen Abständen von einer bis zu mehreren Minuten umpolt. Dennoch ist das nicht der einzige Einfluss, der zu gelbem Silberwasser führt. Der immer wieder im Internet erwähnte "Einfluss von Licht bei der Herstellung" ist nachweislich falsch, hält sich aber ungebrochen durch kritiklose Weitergabe.


Abbildung von 5 Proben


   Alle Proben wurden an einem Tag unmittelbar aufeinander folgend mit gleichem Destillierten Wasser, gleichem Gerät etc. hergestellt. Nur bei Probe 5 wurde der Polaritätswechsel eingeschaltet. Die Lichtverhältnisse waren immer gleich. Licht bei der Herstellung, hat somit nachweislich KEINE deutlich erkennbare Wirkung, obwohl das unentwegt behauptet wird.
Quelle: http://www.kolloidal-silber.de/koll_silber_gelbes_silberwasser.htm#Bild_3

    Ein gut gemeinter Rat: Versuchen Sie nicht, dem Kolloidalen Silber eine Logik aufzuzwingen, "nach der es sich zu verhalten hat". Sie werden damit scheitern, weil es ein komplexer Vorgang ist, der den Faktor der "Unwägbarkeit" enthält. Einflüsse, die Sie nicht kennen. Rechnen Sie damit, dass hin und wieder eine Herstellung misslingt und Sie nicht herausfinden können, warum.

* * *

Häufig gestellte Fragen:

"Ich habe das Gerät angeschlossen, es geschieht nichts...."
Antwort:
Kann auch nicht, wenn die Elektroden nicht in Wasser eingetaucht sind. Erst dann leuchtet die Leuchtdiode. Zum Testen "ohne Wasser" darf man (nach Anschluss des Netzteils an das Gerät und die Steckdose) bedenkenlos die Elektroden mit einem Metall überbrücken (kurzschließen) oder auch nur mit dem Finger zwei gegenüberliegende Elektroden oder Anschlüsse berühren. Das schadet weder dem Gerät, noch ist es gefährlich. Dabei muss die Leuchtdiode schon leuchten.

"Ich habe das Gerät angeschlossen, der Polaritätswechsel (Wechsel der Farbe der Leuchtdiode zwischen Grün und Rot) geht nicht..."
Antwort:
Bis zum ersten Wechsel der Polarität nach Anschluss an Strom braucht das Gerät ca. 2 1/2 Minuten Anpassungszeit, danach wechselt die Polarität (Farbe der Leuchtdiode) ca. jede Minute. (Ohne eine Uhr zu verwenden, können 2 1/2 Minuten sehr lang scheinen.)

"Die Elektroden werden ganz grau oder braungrau, was mache ich falsch?..."
Antwort:
Es entstehen bei jedem Gerät, gleichgültig welches Fabrikat, Ablagerungen an den Elektroden. Diese werden nach der Herstellung abgewischt. (Küchenpapier) Sind solche Ablagerungen nicht zu beobachten, ist das Gerät defekt oder nicht richtig angeschlossen.

"Die Elektroden sind nicht mehr blank, sondern ganz rau und grau geworden..."
Antwort:
Die Elektroden müssen rau und grau werden, weil Silber von der Oberfläche abgetragen wird. Bleiben sie hingegen blitz-blank, ist das Gerät oder das Netzteil defekt oder nicht korrekt an Strom angeschlossen. "Putzen mit Stahlwolle oder Putzmitteln ist verboten." (Es werden damit Partikel in das Silber eingerieben, die nicht ins Silberkolloid gehören.)

"Es bildet sich unter den Elektroden auf dem Boden des Glases ein dunkler Fleck und dunkle Ablagerungen."
Antwort:
Das lässt sich nicht vermeiden. Der Abstand zum Glasboden soll auch mindestens 10 mm (oder beliebig mehr) betragen. Lassen Sie diesen Bodensatz beim Umfüllen im Herstellungs-Glas und schütten ihn anschließend fort. Auf jeden Fall muss das Glas nach der Herstellung (vor der nächsten Produktion von Silberwasser) gründlich gereinigt werden.  (Auswischen mit Küchenpapier und Spülen mit Wasser, abschließend mit etwas Destilliertem Wasser ausschwenken.)

"Es schwimmen silbrige Inselchen auf der Wasseroberfläche."
Antwort:
Das tritt immer bei höheren ppm-Werten auf. (meist über 50  und sicher ab 100 ppm) Es sind sehr geringe Mengen reinen Silbers, die auch im Wasser das Silber-Kolloid bilden. Sie können sie verrühren oder anders entfernen und fortschütten.

Filtern mit Kaffeefilter oder dergleichen wird nicht empfohlen. Filtern oder heftiges und häufiges Schütteln schadet dem Kolloid, denn es fördert die unerwünschte Zusammenballung der feinsten Teile zu größeren Teilen oder Clustern. Die Wirksamkeit von Kolloidalem Silber beruht aber auf seinem hohen Bestand an feinsten Teilen.

"Mein Silberwasser ist ganz gelb geworden, was habe ich falsch gemacht?"
oder
"Mein Silberwasser ist immer ganz gelb, heute aber nicht. Was habe ich falsch gemacht?"
oder
"Mein Silberwasser schmeckt heute nach Metall (oder "schmeckt heute nicht nach Metall"). Was habe ich falsch gemacht?

Antwort:
Kolloidales Silber (Silberwasser) hat häufig andere Färbungen oder ebenso häufig scheinbar keine Färbung. Ebenso wechselt der Geschmack oder die momentane Wahrnehmung des Geschmacks. Diese Dinge haben absolut keinen Einfluss auf die Wirksamkeit. Weder das eine, noch das andere ist ein Mangel. Und die Ursachen sind NICHT aufgeklärt, auch wenn sehr viele das im Internet behaupten. Es gibt keine wissenschaftlich gesicherte Theorie dazu, die sich von jedermann an jedem Ort nachvollziehen ließe. (Es wird aber dennoch von vielen im Internet behauptet. Ignorieren Sie das am besten gänzlich. Wenn Sie diesen Gedanken zu Ihrem Hauptthema machen, werden Sie zu keinem Schluss kommen. Ersparen Sie sich das. )  

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